Spirovitaltherapie

SPIROVITALTHERAPIE


Die Atemluft - das Lebensmittel Nummer eins.

Spirovitaltherapie - der kleinste Luftkurort der Welt in Frechen.


Wir alle kennen den positiven Effekt, nachdem wir im Wald oder am Meer spazieren gegangen sind: Wir haben das Gefühl, besser durchatmen zu können, die Lungen mit mehr Sauerstoff versorgt zu haben. Wir fühlen uns vitaler und frischer – voller Energie. Das sind unsere körperlichen Reaktionen. Aber was macht unser Nervensystem und unsere Psyche? Das ist viel schwerer zu beschreiben. Aber jeder von uns hat schon die Erfahrung gemacht, daß wir uns entspannter fühlen, nachdem wir in der Natur unterwegs waren.

Was aber, wenn Wald oder Meer nicht gerade um die Ecke sind? Was, wenn wir nicht mehr so gut zu Fuß sind, um ausgedehnte Spaziergänge zu unternehmen? Was, wenn wir aufgrund des modernen Lebens viel mehr zu Hause bleiben (müssen)? So besteht nun die Möglichkeit mittels der „Spirovitaltherapie“, das Waldatmen „nach Hause/in die Praxis“ zu holen:
Die Spirovitaltherapie ist keine Sauerstofftherapie im klassischen Sinne. Hier geht es in erster Linie darum, die Qualität der Atemluft zu verbessern.
Die Spirovitalisierung nutzt künstliches Sonnenlicht und einem dem natürlichen Blattgrün (Chlorophyll) ähnelnden Katalysator um einen wesentlichen Teil der Photosynthese nachzustellen.
Aus Schulzeiten erinnern wir uns evtl. noch an den Begriff der Photosynthese. Ein komplizierter Vorgang der Energiegewinnung in der Pflanzenwelt, wo Sauerstoff quasi als „Abbauprodukt“ entsteht und über die Blätter an die Umgebung abgegeben wird. Ohne diesen Sauerstoff aus der Pflanzenwelt ist kein Leben auf unserer Erde möglich, denn dieser umgibt unsere gesamte Atmosphäre.
In der Spirovitaltherapie wird also die Sauerstoffverwertung in der atmosphärischen Luft erhöht, ähnlich wie bei einem Spaziergang im Wald oder am Meer. Diese aufbereitete Atemluft wird dann vom Anwender mittels Atembrille inhaliert. Die einzelne Atemkur dauert 20 Minuten und kann 1-2x wöchentlich erfolgen.
Und der Effekt ist meßbar. Lassen wir während der Inhalation der aufbereiteten Atemluft eine 2-Kanal-EKG-Ableitung laufen, so sehen wir im Vorher-Nachher-Vergleich, wie sich unsere Energiereserven um ein Vielfaches erhöhen.
Die Atemluft ist quasi das Lebensmittel Nummer eins für uns. Sie liefert uns mehr als 90% der benötigten Energie zum Leben. Etwa ¾ des Energieangebotes atmen wir allerdings ungenutzt wieder aus. Bei Krankheit oder im fortschreitenden Alter umso mehr.

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